Kurzer Bericht über das OQT 2013. Als Jugendwart fange ich mal mit unseren zwei beteiligten Jugendlichen an. Jakob Galley, der im März gerade 15 Jahre alt wurde, erreichte 5 aus 9 Punkte bei riesiger Gegnerschaft. Gleich in der ersten Partie erzwang er gegen den 2100er Konstantin Bubolz remis durch Dauerschach, nach einer langen Kampfpartie. Dann besiegte er mehrere 1800er, zum Schluss ging etwas daneben, es reichte aber um 80 DWZ -Punkte auf 1810 laut Prognose zuzulegen. Seine Elo stieg ebenfalls um 35 Punkte auf 1774. Jakobs Spiel zeichnen Rechenfähigkeit, Phantasie, taktisches Sehvermögen und eine relativ geringe Fehlerquote aus. So gewinnt er viele Partien in denen er anfangs schlecht steht. Alles in Allem ist es ein schöner beachtenswerter Erfolg, des mit Abstand besten für uns spielberechtigten Jugendlichen!! Sehr erfolgreich war Emil Schmidek mit 6,5 aus 9 Punkten. Er pustete dabei starke Spieler wie Thilo Keskowski(Ch.Weißensee) am Ende scheinbar mühelos um. Sein Vater Johann wollte diesmal nicht mehr nur Zuschauer sein und gab seinen erfolgreichen Turniereinstand mit 3,5 Punkten aus 9 Partien und einer Einstiegszahl(DWZ) von immerhin 1408. Bester TSGer wurde Lori ( Jörg Lorenz) der nach vielen Jahren an seiner früheren Wirkungsstätte in Lichtenrade aktiv wurde und mit 6,5 aus 9 den 10 Platz von 153 Teilnehmern belegte. An Nr.2 ( Elo-Liste war ausschlaggebend) gesetzt, hätte er sich bestimmt ein noch besseres Ergebnis vorstellen können, denke ich. Rudi ( Matthias) Hahlbohm erreichte mit 6 aus 9, den 17. Platz und zeigte sich in stark schwankender Tagesverfassung, von genialen Zügen bis schlimmen Patzern war in seinen Partien alles dabei. Günter Walter, der dieses Jahr sein 75. Lebensjahr vollendet, erreichte mit 5 aus 9 ein achtbares Ergebnis. Gerhard Paris, der dieses Jahr 78 Jahre alt wird, erreichte mit 3 aus 9 ein relativ gutes Ergebniss, wenn er auch manch gewonnene Stellung leider nicht nach Hause fahren konnte. Ich ging trotz Krankheit an den Start, spielte 3 Runden mit Fieber und trat dann nach der 6. Runde mit 4 aus 6 vom Turnier ordnungsgemäß zurück, was meine Ärtztin schon gerne früher gesehen hätte. Insgesammt konnte eingentlich jeder, der hier Genannten, ein relatives Ausrufezeichen setzen, aber niemand konnte am Ende die ganz große Show abziehen. Das Turnier gewann mit 8,5 aus 9 Edgar Emig von TUS Makkabi (Jg.1990).

Am vergangenen Wochenende (10. April 2013) fand in unseren Vereinsräumen zum dritten Mal ein Schnellschachturnier im Rahmen der Grand Prix-Serie des Berliner Schachverbandes statt. Dabei werden durch die Vereine des BSV und des FV Schach 8 Vorrundenturniere ausgetragen, wo jeder Teilnehmer abhängig von der Platzierung Qualifikationspunkte für das Finale sammelt. Die 12 Spieler mit den meisten Qualifikationspunkten spielen zu Saisonende am 23. Juni 2013 das 11rundige Finale beim SK König Tegel 1949 e.V.

An der Spree versammelten sich diesmal 57 Teilnehmer (55 Männer/2 Frauen) und damit genau 4 Teilnehmer mehr als im vorangegangenen Turnier, um um die Punkte und Preise (garantierter Preisfonds: 800 Euro) zu kämpfen.

Statistisches: 11 Teilnahmer nahmen zum dritten Mal am Turnier teil, darunter TSGler (Jörg Lorenz, Günter Idaczek, Matthias Hahlbohm, Alexander Scholz), aber auch bekannte Berliner Spieler und gern gesehene Gäste wie Dirk Paulsen, Michael Schulz, Fam. Wierzbicki, Yosip Shapiro, Wolfram Burghardt und Marcus Gretzer. 18 "Wiederholungstäter" lockte es in unsere Halle. Am meisten aber freue ich mich über 28 Teilnehmer/innen, die zum ersten Mal zu uns kamen. Diese Mischung insgesamt läßt mich hoffen, daß wir in den kommenden Jahren zu den Teilnehmerzahlen der anderen Turniere (ca. 70-80) aufschließen können.

Mit 15 Titelträgern (3 GM, 3 IM, 1 WIM, 8 FM) war das Turnier sehr gut besetzt. Insbesondere die Anmeldung von Hrant Melkumyan (ELO 2656, Schachfreunde Berlin 1903 e.V.) am Vorabend des Turnieres verlieh dem Turnier einen besonderen Glanzpunkt. Darüber hinaus hatten sich 11 Senioren, 8 Jugendliche und 2 Frauen eingeschrieben.

Das Teilnehmerfeld war/ist in der Spitze und Breite gut aufgestellt. Die Spielstätte ist attraktiv und groß genug. Das Turnier wird durch den Verein mitgetragen, was man sehr gut an den Teilnehmerzahlen dere TSG-Mitglieder ablesen kann. (Vielen Dank dafür!!) Es wird neben dem kostenlosen Imbiß zur Mittagszeit, den ganzen Tag über ein preiswerter Imbiß angeboten. Mit der Straßenbahn gelangt man genau vor die Tür des Spiellokals. Lothar Oettel und ich geben immer alles, um das Turnier in Ruhe und in der Zeit abzuwickeln.

Mit 28 Neuanmeldungen, davon die meisten erst am Spieltag, war unsere Registrierungszeit von 15 min vor dem 11 Uhr-Rundenbeginn zu knapp bemessen. Trotz Unterstützung durch das SWISS-Chess-System, das alle registrierten Spieler für Deutschland und umliegende Länder in Datenbanken vorhält, zog sich die Erfassung alle Teilnehmer länger als erwartet hin. Gerade für die nicht registrierten Spieler galt es noch herauszufinden, welchen Preiskategorien sie angehören. Mit einer knappen halben Stunde Verspätung begrüßte Lothar Oettel als Schiedsrichter die Teilnehmer/innen und eröffnete auch gleich die erste Runde.

Die erste Runde im Schweizer System ergibt in der Regel ein fein säuberlich wechselndes Muster an Nullen und Einsen in der Ergebnisliste. Wo dies nicht so ist, bedeutet es, das ein vermeintlich schwächere Spieler (untere Hälfte) gegen einen stärkeren Spieler (obere Hälfte) gewonnen hat. Drei Unterbrechungen des Musters gab es und leider war es dreimal TSG. Dirk Rosenthal mußte sich dem dreimaligen Teilnehmer und späteren Seniorensieger Yosip Shapiro geschlagen geben. Wolfgang Thormann kam über ein Remis nicht hinaus und Reinhard Postler mußte gar den ganzen Punkt abgeben.

Auch die zweite Runde ist hinsichtlich der Ergbnisse meist eine klare Sache. Nicht so in diesem Turnier, wo mehr als 50% der Teilnehmer/innen eine Turnierwertzahl von über 2000 aufzuweisen hatten. Nichtsdestotrotz wurden die Favoriten an den Spitzenbrettern ihrer Erwartung gerecht. An den nachfolgenden Brettern gab es die eine oder andere Ergebnisumkehr, wo vielleicht das Remis von Dimitry Kostyuchenko gegen Ulf von Herman oder die Niederlage von dem an 12 gesetzten Michael Rupp gegen Miguel Olaizola (Startplatz 52) zu erwähnen wäre.

Runde 3 brachte den ersten Sieg für die junge australische Internationale Meisterin Emma Guo ausgerechnet gegen SF Postler. Außerdem besiegte Michael Schulz Sergey Kalinitschew, Dirk Rosenthal - Jörg Lorenz endete unentschieden und Uwe Bittorf mußte gegen Willi Jauk sich geschlagen geben.

Runde 4: Hrant Melkumyan gibt seinen einzigen halben Punkt gegen Jakob Meister ab. Jörg Lorenz/Wolfgang Thormann Remis, Matthias Schöwel gewinnt gegen Emil Schmidek.

Runde 5: Hrant Melkumyan durch das Vorrunden-Remis vorübergehend nicht an der Spitze des Teilnehmerfeld spielt an Brett 2 siegreich gegen Jorge Rincon Bascon. Während an Brett 1 die Begegnung Rene Stern gegen Ilja Schneider nur Remis ausgeht. An Brett 11 spielt der auf den Jugendpreis favorisierte Emil Schmidek (2,5 Pkt) gegen Yosip Shapiro (2,5 Pkt). Diesmal muß sich die Jugend noch dem Altmeister geschlagen geben. Unsere Günters (Günter Idaczek, Günther Walter) erringen ihren jeweils zweiten Punkt.

Runde 6: Hrant Melkumyan nimmt Kurs auf den Sieg und besiegt mit Schwarz Ilja Schneider. Dirk Rosenthal spielte an Brett 4 gegen Willi Jauk erfolgreich. Auch Matthias Schöwel hatte wieder Kontakt zu den vorderen Brettern bekommen, mußte ab in dieser Runde den Punkt an Ulf von Herman abgeben. Alexander Scholz (38) besiegte Michael Rupp (12). Jörg Lorenz besiegte Matthias Hahlbohm. Wolfgang Thormann und Reinhard Postler sammelten weiter Punkte für die Seniorenwertung. Uwe Bittorf zwischenzeitich etwas ausser Tritt geraten, punktete ebenso.

Runde 7:  Eben noch waren viele TSG-Spieler erfolgreich, so sollte diese Runde eine breite Bremsspur zurücklassen. Erst ab Brett 10 endete die Partie Thormann/Schöwel Remis und Reinhard Postler unterlag Emil Schmidek. Matthias Hahlbohm errang ein Remis gegen Emma Guo. Uwe Bittorf konnte gegen Vladimir Fainstein (93 Jahre) den Punkt holen, was in der Runde zuvor Günter Idaczek noch nicht gelang.

Runde 8:  Hrant Melkumyan (6,5) sicherte sich den vorzeitigen Turniersieg mit einem Punktgewinn über Sergey Kalinitschew (6), weil gleichzeitig Martin Bräudigam (6) gegen Ilja Schneider (5,5) nur Remis endete. Die Paarung an Brett 7 Ulf von Herman/Dirk Rosenthal endete Remis. Den Seniorenkampf Yosip Shapiro gegen Wolfgang Thormann konnte der Weißspielende für sich entscheiden und damit vorzeitig die Preiskategorie gewinnen. Matthias Schöwel/Jörg Lorenz blieb unentschieden.

Runde 9:  Hrant Melkumyan hatte offensichtlich Freude am Spiel und gab auch die letzte Partie gegen Dirk Paulsen nicht einfach Remis, sondern sicherte sich den ganzen Punkt und damit eine 1,5 Punktevorsprung auf den Zweitplazierten Jakob Meister, der Ilja Schneider an Brett 3 mit ein Sieg auf Platz 5 abschob. Dritter und Vierter wurden die Kontrahenten der unentschiedenen Partie an Brett 2, Martin Bräudigam und Georg Kachibadze.  Dirk Rosenthal/Rene Stern trennten sich Remis. Matthias Schöwel besiegte in der letzten Runde noch den Seniorensieger, Yosip Shapiro und Jörg Lorenz konnte das Turnier mit ein Sieg gegen Michael Rupp abschließen und Platz 1 in der Kategorie unter 2000 belegen. Die Paarung Werner Reichenbach, der hier diesmal unter seinen Möglichkeiten blieb, gegen Emma Guo, die auch erst spät ins Turnier fand, endete Remis und brachte beide in die jeweiligen Turnierkategorien (Senioren, Jugend). Emil Schmidek konnte dem Verlangen von Willi Jauk nach dem ganzen Punkt nichts entgegensetzen, Uwe Bittorf sicherte sich einen halben Punkt gegen Dimitry Kostyuchenko, Alexander Scholz konnte mit einem ganzen Punkt Platz 2 in der Kategorie unter 2000 erreichen. Wolfgang Thormann sein Remis genügte leider nicht für die Seniorenwertung, während Reinhard Postler mit seinem Sieg über den jungen Jirawat Wierzbicki noch Platz 2 in den Seniorenkategorie erzielte. 50% erzielte Matthias Hahlbohm noch mit einem Sieg in Runde 9, während Günter Walter und Günter Idaczek mit 3,5 Punkten rund einen halben Punkt unter ihrer Erwartung geblieben sein dürften.

Wenn man die DWZ-Auswertung/ELO-Auswertung heranzieht, die einen ungefähren Blick auf die Leistung der Teilnehmer bezogen auf das Spielerfeld gibt, so ist festzustellen, daß Jörg Lorenz und Emil Schmidek ein sehr gutes Turnier gespielt haben. Auch Alexander Scholz, Willi Jauk und Uwe Bittorf können noch auf den Habenseite buchen. Die anderen TSG-Schachfreunde sind ein µ unter ihrer Erwartung geblieben.

TSG Oberschöneweide e.V.

BSV Schnellschach Grandprix 2012/2013

Fortschrittstabelle:  Stand nach der 9. Runde   (nach Rangliste)
Nr.TeilnehmerELONWZ123456789PunkteBuchhBuSumm
1. Melkumyan,Hrant 2656 2662 w1 s1 w1 w1 s1 w1 s1 w1 8.5 53.0 458.5
Sfrd. Berlin 1903 19 18 3 2 8 5 6 17 7
2. Meister,Jakob 2494 2442 s1 w1 s1 w1 s0 w1 w1 7.0 53.0 433.5
SK Zehlendorf e.V 48 38 7 1 4 6 3 12 5
3. Brüdigam,Martin 2303 2259 s1 w1 s0 w1 s1 w1 w1 7.0 53.0 422.0
USV Potsdam e.V., 16 37 1 25 32 7 2 5 4
4. Kachibadze,Georg 2342 2293 w1 s1 w0 s1 w1 s1 6.5 49.5 433.5
SK König Tegel 19 33 41 5 19 2 18 13 8 3
5. Schneider,Ilja 2492 2468 s1 w1 s1 w1 w0 s1 s0 6.0 56.0 430.0
Sfrd. Berlin 1903 22 27 4 12 6 1 10 3 2
6. Stern,Rene 2502 2453 w1 s1 w1 s1 s0 s0 w1 6.0 52.5 420.5
SK König Tegel 19 40 13 14 8 5 2 1 29 10
7. Paulsen,Dirk 2348 2208 w1 s1 w0 s1 w1 s0 w1 s1 s0 6.0 49.5 428.0
SG Lasker Steglit 43 35 2 41 17 3 18 11 1
8. Rincon Bascon,Jor 2182 2163 w1 s1 w1 w0 s0 s1 w1 w0 s1 6.0 48.0 410.5
BSC Rehberge 1945 46 53 11 6 1 19 21 4 17
9. Von Herman,Ulf 2407 2357 w1 w1 s0 w1 s1 s0 w1 6.0 46.5 405.0
SK König Tegel 19 15 26 31 17 20 14 11 10 18
10. Rosenthal,Dirk 2413 2387 w0 s1 s1 w1 s1 w0 5.5 48.5 404.5
TSG Oberschönewei 21 20 15 33 26 13 5 9 6
11. Heinig,Wolfram,Dr 2329 2297 s1 w1 s0 s1 w1 w0 5.5 48.5 396.5
SK Zehlendorf e.V 24 25 8 26 18 21 9 7 12
12. Schulz,Michael 2247 2187 w1 s1 w1 s0 w0 s1 w1 s0 5.5 46.5 425.5
SC Empor Potsdam  42 21 17 5 13 41 15 2 11
13. Jauk,Wilhelm 2178 2091 s1 w0 s1 w1 s1 w0 s0 s1 5.5 45.5 405.0
TSG Oberschönewei 36 6 24 50 12 10 4 16 29
14. Schöwel,Matthias 2219 2185 s1 w1 s0 s1 w0 w1 5.5 42.5 376.0
TSG Oberschönewei 49 45 6 29 38 9 30 15 21
15. Lorenz,Jörg 2148 1981 s0 w1 s1 w1 s0 w1 5.5 42.0 379.0
TSG Oberschönewei 9 57 10 30 25 32 12 14 31
16. Scholz,Alexander 2094 1952 w0 s1 w0 s1 w1 s1 w0 w1 5.5 40.5 375.5
TSG Oberschönewei 3 51 41 54 35 31 17 13 34
17. Kalinitschew,Serg 2472 2373 s1 w1 s0 w1 s0 w1 s1 w0 w0 5.0 52.0 396.0
SC Kreuzberg e.V. 28 32 12 9 7 22 16 1 8
18. Major,Vitalij 2156 s1 w0 s1 w1 s0 w1 s0 5.0 49.0 398.5
SC Zitadelle Span 44 1 28 37 11 4 7 36 9
19. Schildt,Rene 2051 2018 s0 w1 s1 w0 s1 w0 s1 5.0 45.5 393.5
SC Zugzwang 95 e. 1 44 36 4 50 8 38 24 20
20. Schwedek,Tony 1902 1921 w0 s1 w1 s0 s1 5.0 43.5 368.5
SC Zitadelle Span 30 10 45 27 9 38 25 23 19
21. Shapiro,Yosip 2117 1985 s1 w0 s1 s1 s0 w1 s0 5.0 43.0 391.0
SV Berolina Mitte 10 12 56 38 29 11 8 30 14
22. Guo,Emma 2006 w0 s0 w1 s1 w1 s0 w1 5.0 39.5 376.0
vereinslos 5 42 23 46 51 17 32 38 27
23. Postler,Reinhard 2257 2187 s0 s0 w1 s1 w1 s0 w1 5.0 38.5 358.5
TSG Oberschönewei 37 30 22 53 28 43 29 20 36
24. Bittorf,Uwe 1967 w0 s1 w0 s1 w0 s1 w1 5.0 38.5 348.5
TSG Oberschönewei 11 55 13 52 31 47 39 19 26
25. Schmidt,Carsten 2162 2040 w1 s0 w1 s0 w0 s1 w0 s1 w1 5.0 38.0 355.5
VfB Hermsdorf e.V 56 11 53 3 15 51 20 52 39
26. Kostyuchenko,Dmit 2062 s1 s1 w0 s0 w0 s1 w1 5.0 37.5 381.0
SC Kreuzberg e.V. 57 9 50 11 10 36 43 37 24
27. Reichenbach,Werne 2258 2127 w1 s0 w0 s0 w1 w1 s1 5.0 34.5 375.0
SG Weißensee 49 e 52 5 43 20 57 37 42 41 22
28. Heerde,Thomas 2043 1984 w0 s1 w0 s0 w0 s1 w1 s1 w1 5.0 32.0 368.0
SC Weisse Dame e. 17 52 18 51 23 57 47 50 41
29. Schmidek,Emil 1882 1930 w0 s1 w1 w0 s1 w1 s0 w0 4.5 44.5 365.0
TSG Oberschönewei 31 39 35 14 21 34 23 6 13
30. Thormann,Wolfgang 2272 2190 s1 s0 4.5 42.0 361.5
TSG Oberschönewei 20 23 33 15 43 42 14 21 35
31. Rupp,Michael 2274 2207 s1 w0 s0 w1 s1 w0 w1 s0 4.5 41.5 365.0
SV Ebersbach 29 50 9 49 24 16 36 33 15
32. Hahlbohm,Matthias 2097 2056 w1 s0 w1 s1 w0 s0 s0 w1 4.5 40.5 375.0
TSG Oberschönewei 51 17 46 43 3 15 22 34 42
33. Wierzbicki,Jan-Da 2022 1960 s0 w1 w0 s1 s0 w1 4.5 38.0 366.0
CFC Hertha 06 e.V 4 47 30 10 42 53 41 31 45
34. Burckhardt,Wolfra 2011 2023 s0 w1 s0 w1 w0 s1 w1 s0 4.5 36.0 348.5
Sfrd. Berlin 1903 45 49 37 47 36 29 50 32 16
35. Perestjuk,Marko 1980 2035 /+ w0 s0 w1 s0 w0 s1 w1 4.5 34.5 341.0
SC Zitadelle Span 54* 7 29 56 16 50 55 44 30
36. Wierzbicki,Jirawa 1669 1747 w0 s1 w0 s1 s1 s0 s0 4.0 42.5 354.0
TuS Makkabi Berli 13 40 19 39 34 26 31 18 23
37. Trebbin,Wolfhard, 1981 1907 w1 s0 w1 s0 w0 s1 s0 4.0 42.0 356.5
SG Lasker Steglit 23 3 34 18 41 27 48 26 49
38. Krefenstein,Serge 2082 2086 w1 s0 w1 w0 w0 s0 w1 4.0 41.5 373.5
TuS Makkabi Berli 55 2 42 21 14 20 19 22 52
39. Fainstein,Vladimi 2050 s0 w0 s1 w0 s1 w1 s0 w1 s0 4.0 31.0 342.0
50 29 57 36 56 44 24 51 25
40. Packi,Christian 2000 s0 w0 s0 w0 s0 /+ w1 s1 w1 4.0 29.5 323.5
vereinslos 6 36 47 44 48 * 54 53 50
41. Jurkatis,Hagen 2100 2038 s1 w0 s1 w0 s1 w0 w0 s0 3.5 45.5 365.0
SK König Tegel 19 47 4 16 7 37 12 33 27 28
42. Voigt,Ingo 2031 1896 s0 w1 s0 w1 w0 s0 w1 s0 3.5 40.0 348.0
BSV 63 Chemie Wei 12 22 38 45 33 30 27 48 32
43. Sauermann,Andreas 1931 s0 w1 s1 w0 s0 w0 w0 s1 3.5 39.5 343.5
vereinslos 7 54 27 32 30 23 26 45 51
44. Idaczek,Günter 1916 1825 w0 s0 w0 s1 w1 s0 w1 s0 3.5 35.0 323.5
TSG Oberschönewei 18 19 51 40 54 39 53 35 46
45. Güssow,Pascal 1526 w1 s0 w0 s0 w0 /+ s1 s0 3.5 33.5 331.0
Schachclub Rathen 34 14 20 42 46 48 * 43 33
46. Bockelmann,Rolf 1834 s0 w1 s0 w0 s0 w1 3.5 33.5 327.5
vereinslos 8 48 32 22 45 55 51 56 44
47. Koch,Elisabeth 1690 1627 w0 s0 w1 s0 s1 w0 s0 /+ 3.5 32.5 306.5
BSV 63 Chemie Wei 41 33 40 34 49 24 28 55 *
48. Ehret,Ulrich 2000 w0 s0 w0 w1 s1 w0 s0 s1 3.5 32.0 331.0
vereinslos 2 46 52 55 40 45 37 42 57
49. Walter,Günter 1970 1837 w0 s0 w1 s0 w0 s1 w0 /+ 3.5 30.5 315.0
TSG Oberschönewei 14 34 55 31 47 54 52 * 37
50. Olaizola,Miguel 1657 w1 s1 w0 s0 w0 s1 w0 w0 s0 3.0 42.0 333.0
SK Zehlendorf e.V 39 31 26 13 19 35 34 28 40
51. Krusemark,Gerhard 1781 1674 s0 w0 s1 w1 s0 w0 w1 s0 w0 3.0 39.5 329.5
TSG Rot-Weiß Fred 32 16 44 28 22 25 46 39 43
52. Gretzer,Marcus 1882 1813 s0 w0 s1 w0 s0 w1 s1 w0 s0 3.0 36.0 309.0
Sfrd. Berlin 1903 27 28 48 24 53 56 49 25 38
53. Born,Jonathan 1560 1487 /+ w0 s0 s0 w1 w0 s0 w0 s1 3.0 33.0 318.0
SV Königsjäger Sü * 8 25 23 52 33 44 40 56
54. Schreiber,Ben-Luc 1682 1557 /- s0 /+ w0 s0 w0 s0 w1 s1 3.0 28.0 299.0
SG Lasker Steglit 35* 43 * 16 44 49 40 57 55
55. Kasper,Mike 1927 1727 s0 w0 s0 /+ w0 w0 2.5 30.5 297.0
Treptower SV 1949 38 24 49 48 * 46 35 47 54
56. Wehr,Joachim 1633 s0 /+ w0 s0 w0 s0 w1 s0 w0 2.0 29.0 308.0
vereinslos 25 * 21 35 39 52 57 46 53
57. Kurbel,Horst-Pete 1842 1675 w0 s0 w0 /+ s0 w0 s0 s0 w0 1.0 33.0 292.0
FC Bayern München 26 15 39 * 27 28 56 54 48

Am 3.2.13 hatten wir die Schachfreunde aus Rüdersdorf zur 6. Oberliga-Runde bei uns zu Gast.
Dabei gingen beide Mannschaften mit 6:4 Mannschaftspunkten ins Rennen. Angesichts dieser Ausgangsposition sollten es Beide in dieser Saison weder mit Auf- noch Abstieg zu tun haben.

Nichtsdestotrotz gelang es unserem Gegner gegen eine ersatzgeschwächte TSG (W. Thormann kündigte schon langfristig seine Nichtteilnahme an diesem Kampf an, dafür bedienten wir uns des starken "Lori", J. Lorenz, aus der 2. Mannschaft) wieder mal seine stärkste Kapelle (Brett 1-9, Brett 5 spielte bisher nicht; ALLES Polen (!?), siehe dazu auch den letzten Absatz des Artikels) zusammenzutrommeln.

Mit einem ELO-Durchschnitt von 2353 zu 2223 (an keinem Brett schwächer als wir, an 5 Brettern teilweise deutlich mehr als 100 Elopunkte Differenz) ging unser Gegner als klarer Favorit ins Rennen.
Allerdings hatten wir bisher mit dieser Position gegen Rüdersdorf keine schlechten Erfahrungen ...

Am Ende gewann unser Gegner diesmal jedoch verdient mit 6:2. Dabei siegte am Brett 8 unser Ersatzmann J. Lorenz (2148) gegen A. Siwiec (2186) bei Remisen von O. Wlodarczyk (2285) gegen W. Jauk (2178), Brett 5 und R. Postler (2268) gegen M. Sroczynski (2271), Brett 6. Leider verloren an Brett 1 D. Rosenthal (2413) mit schwarz gegen W. Moranda (2566), an Brett 2 M. Schöwel (2219) mit weiß gegen M. Kanarek (2488), an Brett 3 S. Horn (2134) mit schwarz gegen K. Dragun (2434), an Brett 4 C. Syre (2252) mit weiß gegen D. Janaszak (2401) und an Brett 7 I. Stark (2178) mit schwarz gegen R. Szyszylo (2194).

Dabei hatten wir in dem Kampf auch unsere Chancen, an einigen Brettern standen wir zwischenzeitlich durchaus aussichtsreich. Aber, wie es dann typischerweise in solchen Kämpfen oft kommt und was die am Ende stärkere Partei ausmacht: Rüdersdorf realisierte seine vorteilhaften Stellungen besser und schaffte es dabei, seine kritischen Stellungen zäher zusammenzuhalten.

Somit, Glückwunsch an den verdienten Sieger dieses Kampfes und auf ein Neues in der Zukunft.
Vielleicht auch wieder mit dem "Normalergebnis" ;-)

Omen

Und schlußendlich: Eigentlich stand der Kampf nach der unglücklichen Kleiderwahl eines TSG-Spielers schon von Anfang an unter einem unglücklichen Stern - siehe beiliegendes Foto.

Nach drei Jahren bestand für uns endlich mal wieder eine von der organisatorischen Terminplanung her  annehmbare Möglichkeit, uns an der Jugendmannschaftsmeisterschaftsvorrunde  zu beteiligen, was wir in der AK U16 dann auch promt taten.

Diese wurde an einem Wochenende in 5 Runden über die Bühne gezogen, drei Mannschaften waren vorqualifiziert. Wir traten mit den beiden 14 Jährigen Jakob Galley und Johannes Boche an, der seine Zusage für die 3 Samstagrunden leider nicht erfüllen konnte, wie er es mir erst am Freitag mitteilte. Zudem mit der 12 Jährige Cecilia Lange und dem 9 jährigen Filip Grozea. Cecilia und Filip sind erst etwas mehr als einem Jahr bei uns, haben viele Kinderturniere gespielt, aber ansonsten noch nicht viel Turniererfahrung auch Johannes ist zwar seit 5 Jahren bei uns, hat aber nur wenige Turniere gespielt, ist aber wenn er da ist, mit vollem Einsatz dabei. 

BJMMVu16Es war extrem wichtig, hier mal in Sachen Jugendidentität und Mannschaftsgeist Fortschritte zu erzielen, eine Qulifikationchance auf den einzigen Platz für das Finale hatten wir nicht, zumal wir 3 Runden lang nicht voll besetzt waren. Der 4 Platz ist daher auch sportlich ein Superergebniss. Schachlich ging es vor allem um das Sammeln von Erfahrungen.

Jakob agierte hervorragend und absolut selbständig als Mannschaftsleiter, er war am ersten Tag eine halbe Stunde vor mir da und meldete die Mannschaft fehlerfrei an und kümmerte sich hervorragend um die jüngeren Cecilia und Filip und sorgte ganz entscheidend mit dafür, das aus den Einzelspielern mit jeder Runde zunehmend eine Mannschaft wurde und auch die Sitation am ersten Tag drei Runden lang mit nur 3 Spielern statt 4 anzutreten wurde somit perfekt gemeistert.
Jakob erzielte an Brett1 das Traumergerbnis von 5 aus 5 und spielte gegen zum Teil recht gute Gegner, die er auch in der Berliner Einzelmeisterschaft U16 in den Februarferien wiedersehen wird.  Johannes Boche konnte am 2 Tag mit 1,5 aus 2 Wiedergutmachung leisten und bewahrte uns in seinem ersten Spiel in der 4. Runde mit gutem Spiel und einem vollem Punkt vor einer Niederlage gegen Fredersdorf, nachdem Cecilia und Filip gleich in der Eröffnung unter die Räder kamen.
Cecilia war nicht in bester Form, biss sich aber trotzdem wie gewohnt eisern und kämpferisch gut durch und holte noch 2 aus 5, dabei einen ganz wichtigen Punkt im letzten Spiel.
Unser 9 jähriger Filip sorge für Bilder, wie ich sie von unserem Rosi noch in Erinnerung habe, als er mit 12 Jahren gegen ca.17 Jährige die ihn um 1-2 Köpfe überragten antrat und denen es nach ca. zwei bis drei Stunden deutlich erkennbar nicht mehr so gut ging, die Schweißausbrüche bekamen usw.
Die meist so um die 14 Jährigen sahen Filip zum Teil an wie ihr zweites Frühstückchen, er hingegen erwieß sich aber für drei Gegner als schwerverdauliche Kost und holte 2,5 aus 5. Auch in schlechten Stellungen spielte er mit großer Energie weiter, vielleicht eine gute Grundlage für mögliche spätere Erfolge. Insgesamt ein glänzender, vielbeachteter Aufrtitt des 9-jährigen in der U16, ähnlich wie in der diesjährigen BMM. 
Den Knaller schoß unsere Jugendmannschaft in der letzten Runde ab, in der sie den Tabellenzweiten Sfr Nord Ost mit 3 : 1 bezwangen, Cecilia spielte wie ausgewechselt und holte lange vor allen anden souverän den ersten Punkt und somit eine wichtige Vorlage. Bis auf Filip standen alle recht gut, aber wer Filip, dessen Spielfreude auch in schlechten Stellungen weitgehend anhält, bezwingen will, muß schon souveräner agieren als sein Gegner dies tat.
Hier hat eine Mannschaft zusammengefunden und eine kompakte gemeinschaftliche Leistung abgeliefert!

BJMM u16 2012/13 Vorrunde

Mannschafts-Rangliste: Stand nach der 5. Runde 

Rang

Mannschaft

TWZ

S

R

V

Man.Pkt.

Buchh

Brt.Pkt

1.

SV Empor Berlin 1

1583

3

1

1

7 - 3

25.0

14.0

2.

SF Nord-Ost Berli

1052

3

0

2

6 - 4

28.0

12.0

3.

SV Empor Berlin 2

1315

2

2

1

6 - 4

27.0

10.5

4.

TSG Oberschönewei

1213

2

2

1

6 - 4

25.0

11.0

5.

SV Königsjäger Sü

1400

3

0

2

6 - 4

22.0

11.0

6.

TSG Rot-Weiß Fred

1304

2

1

2

5 - 5

22.0

10.5

7.

Schachpinguine Be

975

1

1

3

3 - 7

24.0

6.5

8.

SC Eintracht Berl

1083

0

1

4

1 - 9

27.0

4.5

Silvester - also noch im alten Jahr - rang mir Wolfgang Thormann die Zusage ab, den Schachraum bis zur Senioren-Einzelmeisterschaft in Ordnung gebracht zu haben. Und wie so häufig in unserer Abteilung, wenn es sich nicht direkt um Schachthemen dreht, waren für diesen Subotnik die Mitglieder  "Man könnte", "Man müßte" und "Man sollte" gefordert. In der Vergangenheit hatten sie schon oft den Schachraum in Ordnung gebracht nun aber sollte wirklich Etwas zu ein realistischen Termin (1.2.2013) geschehen.

Es fing damit an, das Jens Wiedersich sich um die Elektro-Installation kümmerte. Am vergangenen Mittwoch bei der Feierabendliga gelang die Fortsetzung als Jörg Lorenz und noch andere Mitstreiter der Feierabend-Liga den Grundstein legten, in dem sie Schachsteine sortierten und die wertvollen eingestaubten Habseligkeiten des Schachvereins ans Tageslicht zerrten. Unzählige Schachzeitungen (nicht selten ein Dutzend der gleichen Ausgabe) von vielen Jahrgängen sowie die alte 24bändige Eröffnungsenzyklopädie aus der DDR und noch zahlreiche andere Schachbücher wurden auf den Tischen ausgebreitet, und wer wollte konnte sich bedienen. Die Begeisterung aber hielt sich in Grenzen. Niemand nahm eines der 5 Demobretter mit, auch handliche Steckschachspiele, halbe Uhren und hunderte Schachsteine aus ebenso vielen Epochen und Spielsätzen fanden keine Abnehmer.

Am Samstag waren dann Uwe Bittorf und Alexander Scholz unter den Frühaufstehern und begannnen voller Eifer den Raum von Spinnenweben und Schmutz zu befreien, um anschließend darin zu malern. Etwas später am Vormittag bestaunten Wolfgang Thormann, Günter Walter, Lothar Oettel und ich nochmal dies und das, um es dann zu den Autos und letztlich zur BSR zu bringen. Zur Mittagszeit zurück, waren auch die Malerarbeiten fast abgeschlossen.

Willi Schulz, als Vizepräsident des Gesamtvereins hatte zugesagt, daß diese Woche auch noch neuer Fußbodenbelag verlegt würde, wenn der Alte raus ist. Also noch schnell den Fußboden rausgerissen und in Stücke geschnitten. Deren Einzelteile Jens Weidersich so freundlich sein wollte zu entsorgen.

Nun gilt es wieder alles einzuräumen, Fenster und Schränke noch zu reinigen und künftig von Beginn an Ordnung zu halten. Eine Spezialität von "Man sollte", "Man müßte" und "Man könnte", aber vielleicht finden sich ja auch noch ein, zwei Schachfreunde, die helfen wollen.

Vielen Dank an alle Schach- und Vereinsfreunde!

Kai

Einen stimmungsvollen Jahresabschluss fand das Kalenderjahr 2012 am 21. Dezember.

Umrahmt von einem tollen Dankeschön unseres Wirtes Rainer, der zur Feier ein Fass Freibier und ein tolles Buffet spendierte wurde zuerst in diesem stimmungsvollen Weihnachtsrahmen unserem langjährigsten und erfahrenstem Mitglied Inge Helm ein schönes Geburtstagsständchen zu ihrem 90 (!) Jubiläum erbracht.

Anschließend wurden unsere Kinder und Jugendlichen sowie die der Schachunion und einige Erwachsene im Simultanspiel von unserem Spitzenbrett Dirk Rosenthal geprüft. Bei zwei durch ihn abgegeben Remis ein nicht ganz makeloses Ergebnis :-).

Die sehr zahlreich Erschienen werden diesen schönen Abend sicherlich noch lange in angenehmer Erinnerung behalten und die Bilder ins Neue Jahr mitnehmen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten bedanken!

Trotz Platz 3 und dem scheinbar obligatorischen Nichterreichen des 1. Platzes ein gut gelauntes Team der TSG Oberschöneweide beim diesjährigen Fredersdorfer Weihnachtsturnier. Diesmal war nicht der Seriensieger aus Friesen der Stolperstein, sonder die gemischte Truppe des SC Zugwang mit dem SV Berolina, die beide bedauerlicherweise kein eigene Mannschat auf die Beine stellen konnten.

Fredersdorf 2012

Im anschließenden Einzelblitzturnier konnte sich Uwe besonders gut in Szene setzen und ebenfalls den 3. Platz ergattern!

Ein herzlichen Dank auch an dieser Stelle noch einmal an den gastgebenden Verein, die TSG RW Fredersdorf, die ( wie immer ) ein störungsfreies und stimmungsvolles Turnier auf die Beine gestellt hat!

Tabellen

 

Basketballzielwurf beim Sommerfest 2015
Basketballzielwurf beim Sommerfest 2015

Kommende Termine

28.01.2018 / 09:00 Uhr
BMM
02.02.2018 / 19:00 Uhr
TSG-Blitz
04.02.2018 / 11:00 Uhr
OLNO
16.02.2018 / 19:00 Uhr
TSG-Rapid
18.02.2018 / 09:00 Uhr
BMM
25.02.2018 / 11:00 Uhr
OLNO
02.03.2018 / 19:00 Uhr
TSG-Blitz
03.03.2018 / 10:00 Uhr
TSG-Schnellschach Grand-Prix
11.03.2018 / 09:00 Uhr
BMM
16.03.2018 / 19:00 Uhr
TSG-Rapid